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Hier finden Sie die Presseinformationen und Pressebilder zur Informationskampagne "Tun, was wichtig ist".

 

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Martschin & Partner GmbH
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Sinkende Bereitschaft zu Gesundheitsvorsorge

Anträge-Rückgang von über 35 Prozent in den Monaten September und Oktober im Vergleich zum Vorjahr. Erhöhte psychische Belastungen und Bewegungsmangel während Corona-Pandemie gefährden Gesundheit.

(Wien, am 9. Februar 2021) Während der Corona-Pandemie, noch vor dem zweiten Lockdown ab Mitte November, wurden deutlich weniger Anträge für die Gesundheitsvorsorge Aktiv (GVA) gestellt, wie Zahlen der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) von September und Oktober 2020 zeigen. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr beträgt in beiden Monaten über 35 Prozent. „Die persönliche Gesundheitsvorsorge sollte wegen der Corona-Pandemie jedoch keinesfalls aufgeschoben werden“, erklärt PVA-Chefarzt Dr. Martin Skoumal. „Gerade jetzt ist es wichtig, den Gesundheitszustand zu erhalten oder zu verbessern,“ appelliert der PVA-Chefarzt.

Erhöhte psychische Belastung und Bewegungsmangel während Corona-Pandemie

Laut einer aktuellen, repräsentativen Studie der Donau-Universität Krems hat sich die psychische Verfassung der Bevölkerung seit Ausbruch der Corona-Pandemie drastisch verschlechtert. Von 1.505 befragten Personen gaben 26 Prozent an, unter depressiven Symptomen zu leiden. Vor Beginn der Pandemie verspürten nur rund fünf Prozent der Erwachsenen schwere, mittlere oder milde Symptome einer Depression, wie die Österreichische Gesundheitsbefragung 2019 zeigt. Auch Bewegungsmangel und Gewichtszunahme sind seit Beginn der Pandemie Probleme, an denen Menschen zunehmend leiden, wie mehrere Untersuchungen feststellen.

Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge Aktiv gibt es Angebote, die sich je nach individuellem Bedürfnis der PatientInnen der Bewegungsoptimierung, Bewegungsmotivation oder mentaler Gesundheit annehmen.

Ziele der Gesundheitsvorsorge Aktiv: Höheres Gesundheitsbewusstsein und mehr gesunde Lebensjahre

„Die Gesundheitsvorsorge Aktiv ist das Zukunftsmodell einer modernen Gesundheitsvorsorge“, ist Skoumal überzeugt. „Sie unterscheidet sich von der herkömmlichen Kur durch den modularen Aufbau und ein höheres Leistungsangebot, mit dem auf die individuellen Problemstellungen der PatientInnen gezielter eingegangen werden kann“, sagt Skoumal. In Schulungen werden Umsetzungshilfen angeboten, die die PatientInnen aktiv zum Erhalt ihrer psychischen Gesundheit, zur Stress- und Frustrationsbewältigung und im Umgang mit den immer höher werdenden Anforderungen des Alltages anwenden können.

Sozialmedizinische Ziele sind eine positive und nachhaltige Veränderung der Lebensstile der PatientInnen, sodass die Gesundheitsvorsorgemaßnahmen auch langfristig wirken und den PatientInnen mehr gesunde Lebensjahre bringen. Mit den Maßnahmen soll Krankenständen und damit einhergehenden Arbeitsausfällen vorgebeugt, die Arbeitsfähigkeit länger erhalten und der Pflegebedarf im Alter reduziert werden.

Gesundheitsvorsorge Aktiv unterstützt Integration von gesundem Lebensstil im Alltag und passt sich individuellen Bedürfnissen der PatientInnen an

Die Gesundheitsvorsorge Aktiv ist modular aufgebaut. Das Basismodul enthält Einheiten aus Bewegungstherapien, Kraft- und Ausdauertraining, Entspannungstraining und kommt bei allen PatientInnen zur Anwendung. Zusätzlich können drei Aufbaumodule zur Individualisierung der Behandlung ausgewählt werden.

Das Modul Bewegungsmotivation richtet sich an PatientInnen, die bisher wenig Bewegung im Alltag gemacht haben und dies zukünftig ändern wollen. Das Modul Bewegungsoptimierung hilft PatientInnen, die schon sehr aktiv sind, ihr Bewegungsausmaß noch zu verbessern, um Spätfolgen zu vermeiden.

Das Modul Mentale Gesundheit ist für PatientInnen vorgesehen, die im Alltag eine psychische Belastung verspüren und unter dem Druck des Berufs- und Privatlebens leiden. Stressprävention, das Erlernen von Entspannungs-, und Abgrenzungsmechanismen und das Stärken der Selbstschutzmechanismen sind Schwerpunkte der Behandlung.

„Aktivtherapien und angepasste medizinische Trainingstherapien bilden die Basis, um vor allem die Eigenverantwortung zu stärken, die erlernten Übungen und trainingstherapeutische Ansätze in den Alltag zu integrieren und dauerhaft umzusetzen. Ernährung und mentale Gesundheit werden als zwei wesentliche Eckpfeiler in die Therapie miteinbezogen“, erklärt Skoumal die Gesundheitsvorsorge Aktiv.

Gemeinsame Informationskampagne von Ärztekammer, Pensionsversicherungsanstalt und Gesundheitsbetrieben

Die Initiative „Tun, was wichtig ist“ der Österreichischen Ärztekammer, der Pensionsversicherungsanstalt und der Österreichischen Gesundheitsbetriebe informiert seit Beginn des Neuen Jahres 2021 über Gesundheitsvorsorge und Rehabilitationen. Ziel der gemeinsamen Informationsoffensive ist die Aufklärung über Gesundheitsvorsorge und Rehabilitationen als für die Menschen wichtige Bestandteile ihrer Lebensqualität und Gesundheit, verbunden mit dem Appell, diese auch während der Corona-Pandemie nicht zu vernachlässigen. Unverändert gilt natürlich nach wie vor als Voraussetzung für die Bewilligung eines Antrages das Vorliegen von medizinischen Gründen beziehungsweise ein ausreichendes Ausmaß an gesundheitlichen Einschränkungen.

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Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) vertritt alle in Österreich tätigen Ärztinnen und Ärzte. Sie sorgt nicht nur für die Wahrung der Rechte der Ärzteschaft, sondern auch für die Einhaltung der Pflichten. Die ÖÄK ist tragendes Element des österreichischen Gesundheitswesens und setzt Initiativen, um das soziale Gesundheitssystem an die sich laufend ändernden Voraussetzungen in Gesellschaft und Staat anzupassen. Weitere Informationen unter: www.aerztekammer.at
Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) bietet ihren Versicherten Schutz vor den finanziellen Risken des Alters, der Berufsunfähigkeit/Invalidität sowie des Todes im Gefüge der österreichischen Sozialversicherung. Darüber hinaus erbringt die PVA Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge und der Rehabilitation, mit dem Ziel, die Gesundheit ihrer Versicherten zu fördern und ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Damit hat die PVA wesentlichen Anteil an der gesetzlichen Sozialversicherung, die als Garant für soziale Sicherheit in diesem Land steht. Weitere Informationen unter: www.pv.at
Der Fachverband der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt rund 2.000 Mitglieder aus den Bereichen Privatkrankenanstalten, Reha- und Kurbetriebe, Bäder sowie sonstige Gesundheitsbetriebe. Zu seinen Aufgaben zählen Gesetzesbegutachtungen und die Interessenvertretung seiner Mitglieder. Weitere Informationen unter: www.gesundheitsbetriebe.at

Deutlich weniger Anträge für Rehabilitationen während Corona-Pandemie

Rückgang um rund 20 Prozent in den Monaten September und Oktober gegenüber dem Vorjahr

(Wien, am 25. Jänner 2021) Während der Corona-Pandemie wurden deutlich weniger Anträge auf Rehabilitationen gestellt, wie Zahlen der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) von September und Oktober 2020 zeigen. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr beträgt in beiden Monaten rund 20 Prozent. „Dabei sollten Rehabilitationsmaßnahmen möglichst frühzeitig beginnen, um betroffenen PatientInnen auch eine möglichst frühe Rückkehr ins berufliche, wirtschaftliche und gemeinschaftliche Leben zu ermöglichen“, erklärt PVA-Chefarzt Dr. Martin Skoumal.

Rehabilitation kann den Weg vom Akutkrankenhaus in eine Pflegeeinrichtung beziehungsweise in die Arbeitslosigkeit verhindern

Eine personalisierte, gezielte und frühzeitige Rehabilitation könne den Weg vom Akutkrankenhaus in eine Pflegeeinrichtung beziehungsweise in die Arbeitslosigkeit verhindern, ist Skoumal überzeugt. Treten durch Akutereignisse, Operationen, Unfälle oder chronische Erkrankungen gesundheitliche Beeinträchtigungen auf, tragen medizinische, berufliche und soziale Rehabilitationsmaßnahmen dazu bei, dass PatientInnen wieder ein möglichst eigenständiges Leben führen, einen Beruf ausüben oder eine berufliche Umschulung absolvieren können.
Für eine möglichst frühe Rehabilitation ist das Wissen über die Möglichkeit einer Rehabilitation auf Seiten der PatientInnen, aber auch der behandelnden Ärztinnen, Ärzte und Spitäler essenziell. „Es gibt immer noch Krankenhausabteilungen, die nach Herzinfarkten, Schlaganfällen oder Operationen einfach keinen Rehabilitationsantrag ausfüllen. Damit wird den zum Teil schwer betroffenen PatientInnen eine wirksame und wichtige Maßnahme zum Erhalt ihrer Teilhabe am Leben vorenthalten“, erklärt Skoumal.

Erfolgsfaktoren für Rehabilitation: Eigenverantwortung, Erhalt der Motivation und Nachbetreuung

Motivierte PatientInnen profitieren von der Rehabilitation, sofern sie die vermittelten Inhalte zu Hause konsequent weiterverfolgen. Ohne ein Mindestmaß an Eigenverantwortung sei die beste Rehabilitation chancenlos, sagt Skoumal.
Das Ziel einer Rehabilitation ist, eine größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag und Funktionalität wiederherzustellen, wobei ein problemorientiertes gesamtheitliches Vorgehen im Vordergrund steht. Die PatientInnen sind gefordert, im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv eigenverantwortlich dazu beizutragen, dass optimierend mit ihnen gearbeitet wird. „Der ärztliche Bereich agiert als Berater, Begleiter und als Teammitglied, die TherapeutInnen als gleichgeordnete LotsInnen, die im gesamten Team gemeinsam mit den PatientInnen das Ziel haben, ein Leben mit den bekannten Folgeschäden so optimal wie möglich zu gestalten und den bestmöglichen Zustand wiederherzustellen. Dies erfordert die Zusammenarbeit in einem Rehateam, das untereinander abgestimmt gemeinsam mit den PatientInnen am Rehaziel arbeitet“, erklärt Skoumal.

Gemeinsame Informationskampagne von Ärztekammer, Pensionsversicherungsanstalt und Gesundheitsbetrieben

Die Initiative „Tun, was wichtig ist.“ der Österreichischen Ärztekammer und der Österreichischen Gesundheitsbetriebe, die auch von der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) unterstützt wird, informiert seit Beginn des Neuen Jahres 2021 über Gesundheitsvorsorge und Rehabilitationen. Ziel der gemeinsamen Informationsoffensive ist die Aufklärung über Gesundheitsvorsorge und Rehabilitationen als für die Menschen wichtige Bestandteile ihrer Lebensqualität und Gesundheit und der Appell, diese auch während der Corona-Pandemie nicht zu vernachlässigen.

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Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) vertritt alle in Österreich tätigen Ärztinnen und Ärzte. Sie sorgt nicht nur für die Wahrung der Rechte der Ärzteschaft, sondern auch für die Einhaltung der Pflichten. Die ÖÄK ist tragendes Element des österreichischen Gesundheitswesens und setzt Initiativen, um das soziale Gesundheitssystem an die sich laufend ändernden Voraussetzungen in Gesellschaft und Staat anzupassen. Weitere Informationen unter: www.aerztekammer.at
Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) bietet ihren Versicherten Schutz vor den finanziellen Risken des Alters, der Berufsunfähigkeit/Invalidität sowie des Todes im Gefüge der österreichischen Sozialversicherung. Darüber hinaus erbringt die PVA Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge und der Rehabilitation, mit dem Ziel, die Gesundheit ihrer Versicherten zu fördern und ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Damit hat die PVA wesentlichen Anteil an der gesetzlichen Sozialversicherung, die als Garant für soziale Sicherheit in diesem Land steht. Weitere Informationen unter: www.pv.at
Der Fachverband der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt rund 2.000 Mitglieder aus den Bereichen Privatkrankenanstalten, Reha- und Kurbetriebe, Bäder sowie sonstige Gesundheitsbetriebe. Zu seinen Aufgaben zählen Gesetzesbegutachtungen und die Interessenvertretung seiner Mitglieder. Weitere Informationen unter: www.gesundheitsbetriebe.at

Initiative „Tun, was wichtig ist“ informiert über Wichtigkeit von Gesundheitsvorsorge und Rehabilitationen

Eine Initiative der Österreichischen Ärztekammer (ÖAK) und der Österreichischen Gesundheitsbetriebe, die auch von der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) unterstützt wird, startet mit Beginn des Neuen Jahres 2021 eine Informationskampagne über Gesundheitsvorsorge Aktiv und Rehabilitationen.

(Wien, am 7. Jänner 2021) Während der Corona-Pandemie haben viele Menschen ihre Arzt- und Behandlungstermine verschoben. So gaben zufolge einer GfK-Umfrage 41 Prozent der Befragten an, während des Lockdowns geplante oder bereits ausgemachte Arzttermine und medizinische Behandlungen nicht wahrgenommen zu haben. Die meisten davon waren Termine zur Gesundheitsvorsorge.

Besorgniserregende Entwicklung

„Diese leider noch anhaltende Entwicklung liegt in niemandes Interesse und ist besorgniserregend“, kommentiert Univ. Prof. Dr. Günther Wiesinger, Sprecher der Initiative ‚Tun was wichtig ist‘, die aktuelle Situation. Die Österreichische Ärztekammer, Pensionsversicherungsanstalt und die österreichischen Gesundheitsbetriebe starten daher eine gemeinsame Informationsoffensive zur Aufklärung, dass Gesundheitsvorsorge und Rehabilitationen für Menschen wichtige Bestandteile ihrer Lebensqualität und Gesundheit darstellen und diese auch während der Corona-Krise nicht vernachlässigt werden sollten.

Peter Schleinbach, Obmann der Pensionsversicherungsanstalt, erklärt: „Wichtige Rehabilitationsaufenthalte oder auch eine Gesundheitsvorsorge Aktiv sollten wegen der Corona-Pandemie nicht aufgeschoben werden. Gerade jetzt ist es wichtig, den Gesundheitszustand zu erhalten oder zu verbessern und notwendige Therapiemaßnahmen und Heilverfahren unbedingt wahrzunehmen.“

Der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, weist darauf hin, dass alle Gesundheitseinrichtungen in Österreich in den letzten Monaten große Anstrengungen unternommen hätten, um das Ansteckungsrisiko mit Corona auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. „So wichtig es am Anfang der Pandemie war, nur in Notfällen Spitäler und Ordinationen aufzusuchen, um so das Ansteckungsrisiko möglichst gering zu halten, so wichtig ist es nun, verschobene Nachsorge-, Kontroll- und Vorsorgeuntersuchungen nachzuholen.“ Freilich müssten auch jetzt die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. „Dazu zählen Ordinationsbesuche nur nach telefonischer Voranmeldung, das Tragen eines Mund-Nasenschutzes sowie genügend Abstand zu den anderen Patientinnen und Patienten in Warteräumen.

Gemeinsame Informationskampagne

Die Informationskampagne startete am 2. Jänner und umfasst unterschiedliche Medienkanäle: Im Online-Bereich informieren Informationsbanner, Native Ads und Social Media-Beiträge über die Kampagnen-Anliegen. Informationsartikel und -sujets finden sich zudem österreichweit in auflagenstarken Print- und Onlinemedien, ebenso sind die Redaktionen von Print-, Hörfunk- und TV-Medien in die Kampagne mit eingebunden. Die Informationsaktivitäten der Initiative werden bis Ende Februar gesetzt. „Es geht uns darum, unnötige gesundheitliche Schäden in Zeiten großer Verunsicherungen vermeiden zu helfen“, betont Wiesinger. „Der gute Krisenslogan ‚Schau auf dich, schau auf mich.‘ beinhaltet ja zuallererst die Verpflichtung, auf unsere Gesundheit acht zu geben“, unterstreicht Wiesinger.

Eine aktive Gesundheitsvorsorge wäre daher gerade für das Jahr 2021 „einer der besten Neujahrsvorsätze, um eine unkomplizierte Teilhabe am Leben möglichst lange erhalten zu können“, empfiehlt PVA-Chefarzt Dr. Martin Skoumal.

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Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) vertritt alle in Österreich tätigen Ärztinnen und Ärzte. Sie sorgt nicht nur für die Wahrung der Rechte der Ärzteschaft, sondern auch für die Einhaltung der Pflichten. Die ÖÄK ist tragendes Element des österreichischen Gesundheitswesens und setzt Initiativen, um das soziale Gesundheitssystem an die sich laufend ändernden Voraussetzungen in Gesellschaft und Staat anzupassen. Weitere Informationen unter: www.aerztekammer.at
Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) bietet ihren Versicherten Schutz vor den finanziellen Risken des Alters, der Berufsunfähigkeit/Invalidität sowie des Todes im Gefüge der österreichischen Sozialversicherung. Darüber hinaus erbringt die PVA Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge und der Rehabilitation, mit dem Ziel, die Gesundheit ihrer Versicherten zu fördern und ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Damit hat die PVA wesentlichen Anteil an der gesetzlichen Sozialversicherung, die als Garant für soziale Sicherheit in diesem Land steht. Weitere Informationen unter: www.pv.at
Der Fachverband der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt rund 2.000 Mitglieder aus den Bereichen Privatkrankenanstalten, Reha- und Kurbetriebe, Bäder sowie sonstige Gesundheitsbetriebe. Zu seinen Aufgaben zählen Gesetzesbegutachtungen und die Interessenvertretung seiner Mitglieder. Weitere Informationen unter: www.gesundheitsbetriebe.at